Hallo ihr Lieben
gestern habe ich den Abend noch mit Christine und Marlene bei einem vorzüglichen Essen im Hansa Hotel ausklingen lassen. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich eine Trüffelsuppe gegessen und zwar vom Kalahari Trüffel, der in der Regenzeit in der Wüste wächst. Trüffel ist hier übrigens unschlagbar günstig: 10 € - pro Kilo wohlgemerkt! Danach gab es einen Adlerfisch als Catch of the day mit Süßkartoffelstampf und Spargel, der nur in dieser Gegend wächst. Das war ein gelungener Abschluss in unserem Luxustempel.
Heute kam dann das krasse Gegenteil: Auf dem Weg zum Etosha Nationalpark haben wir den Stamm der San in einem Naturreservat besucht. Die Buschmänner zeigten uns wie sie Feuer machen, Perlhühnern Fallen stellen und auf die Jagd gehen - das Ganze in ihrer Klicksprache. Ich habe einfach mal genickt und mir die zauberhaften Kinder angeschaut. Am liebsten hätte ich die kleine Trosha adoptiert;-) Zum Schluss durfte unsere Gruppe beim Regentanz mitmachen und ein paar liebevoll gemachte Kettchen kaufen, an denen die Namen der Künstler hängen.
Dann hieß es weiter Kilometer fressen durch staubige Straßen, vorbei an Termitenhügeln. 400 Kilometer war heute unser Tagesziel. Morgen und übermorgen werden wir hier Safaris machen. Dann heißt es zweimal um 4:30 Uhr aufstehen. Hier müssen sich die Touristen halt noch nach den Tieren richten:-)
Bussi und bis Morgen
eure Maggie
gestern habe ich den Abend noch mit Christine und Marlene bei einem vorzüglichen Essen im Hansa Hotel ausklingen lassen. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich eine Trüffelsuppe gegessen und zwar vom Kalahari Trüffel, der in der Regenzeit in der Wüste wächst. Trüffel ist hier übrigens unschlagbar günstig: 10 € - pro Kilo wohlgemerkt! Danach gab es einen Adlerfisch als Catch of the day mit Süßkartoffelstampf und Spargel, der nur in dieser Gegend wächst. Das war ein gelungener Abschluss in unserem Luxustempel.
Heute kam dann das krasse Gegenteil: Auf dem Weg zum Etosha Nationalpark haben wir den Stamm der San in einem Naturreservat besucht. Die Buschmänner zeigten uns wie sie Feuer machen, Perlhühnern Fallen stellen und auf die Jagd gehen - das Ganze in ihrer Klicksprache. Ich habe einfach mal genickt und mir die zauberhaften Kinder angeschaut. Am liebsten hätte ich die kleine Trosha adoptiert;-) Zum Schluss durfte unsere Gruppe beim Regentanz mitmachen und ein paar liebevoll gemachte Kettchen kaufen, an denen die Namen der Künstler hängen.
Dann hieß es weiter Kilometer fressen durch staubige Straßen, vorbei an Termitenhügeln. 400 Kilometer war heute unser Tagesziel. Morgen und übermorgen werden wir hier Safaris machen. Dann heißt es zweimal um 4:30 Uhr aufstehen. Hier müssen sich die Touristen halt noch nach den Tieren richten:-)
Bussi und bis Morgen
eure Maggie
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