Hallo ihr Lieben
heute konnten wir bis 7 Uhr ausschlafen, ich war bereits um 5:30 Uhr wach und ich hatte Strom! Also gab es meinen Morgentee mit Honig und Zitrone. Die Zitrone hat mir Maria von der Lodge besorgt - danke dafür. Dabei habe ich gemütlich meine Blogeinträge geschrieben, die nur noch auf einen Internet-Anschluss warten;-). Ich hoffe, dass ihr euch keine Sorgen gemacht habt, weil ich mich drei Tage nicht gemeldet habe. Nach einem ausgiebigen Frühstück haben wir uns vom Personal verabschiedet, das sich sehr viel Mühe gegeben hatte, aber für Naturphänomene wie Sturm oder fliegende Termiten natürlich nichts kann. Ich bin happy, vor allem weil mich keine Moskito gestochen hat, die ja Feuchtigkeit lieben. Danke Universum!
Der Tag verlief mit viel Muße. Auf dem Weg nach Windhoek bin ich immer wieder eingenickt und habe mich dann an der grünen Landschaft sowie den gelben Morgensternfeldern ergötzt. Nach der Dürre der letzten Tage war das eine echte Augenweide. Dann einige Stunden später wieder ein Kontrastprogramm: die Townships von Windhoek. Zuvor wurde unser Bus noch gewogen, nur um die Brücke dorthin passieren zu können. Auf der anderen Seite reihten sich die Blechhütten aneinander, bitterste Armut auf engsten Raum. Wieder bin ich dankbar, in Europa geboren und aufgewachsen zu sein.
heute konnten wir bis 7 Uhr ausschlafen, ich war bereits um 5:30 Uhr wach und ich hatte Strom! Also gab es meinen Morgentee mit Honig und Zitrone. Die Zitrone hat mir Maria von der Lodge besorgt - danke dafür. Dabei habe ich gemütlich meine Blogeinträge geschrieben, die nur noch auf einen Internet-Anschluss warten;-). Ich hoffe, dass ihr euch keine Sorgen gemacht habt, weil ich mich drei Tage nicht gemeldet habe. Nach einem ausgiebigen Frühstück haben wir uns vom Personal verabschiedet, das sich sehr viel Mühe gegeben hatte, aber für Naturphänomene wie Sturm oder fliegende Termiten natürlich nichts kann. Ich bin happy, vor allem weil mich keine Moskito gestochen hat, die ja Feuchtigkeit lieben. Danke Universum!
Der Tag verlief mit viel Muße. Auf dem Weg nach Windhoek bin ich immer wieder eingenickt und habe mich dann an der grünen Landschaft sowie den gelben Morgensternfeldern ergötzt. Nach der Dürre der letzten Tage war das eine echte Augenweide. Dann einige Stunden später wieder ein Kontrastprogramm: die Townships von Windhoek. Zuvor wurde unser Bus noch gewogen, nur um die Brücke dorthin passieren zu können. Auf der anderen Seite reihten sich die Blechhütten aneinander, bitterste Armut auf engsten Raum. Wieder bin ich dankbar, in Europa geboren und aufgewachsen zu sein.
Jetzt sind wir im Hotel angekommen und ich werde mir mein Prinzessinnen-Zimmer doppelt zu schätzen wissen. Ich nehme jetzt eine warme Dusche und dann gehe ich mit der Gruppe zum Abschiedsessen in Joe’s Beerhouse, die Topadresse hier in Windhoeck.
Bussi,
eure Maggie
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